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5G – Handelskrieg zwischen den USA und China
Donald Trump und sein „America First“ sorgte dafür, dass China und die USA in einen heftigen Handelskonflikt rund um das aggressive Vorantreiben von 5G-Technik durch den chinesischen Konzern Huawei gerieten. Klar ist allerdings auch, dass dieser Konflikt um die Vorherrschaft bei der 5G-Technik unter jedem anderen Präsidenten ebenfalls eskaliert wäre, weil es dabei eben nicht nur um die kurzfristigen Gewinne des Roll-Outs einer neuen Technik geht, sondern vielmehr darum, dass die Vorreiterschaft westlicher Konzerne in Bezug auf die Kommunikationstechniken der nächsten Jahre auf dem Spiel steht. Dass China und die USA überdies konkurrierende territoriale Ansprüche im südchinesischen Meer vertreten, macht den Konflikt nur noch komplizierter.
Forderungen der USA an ihre Verbündeten, keinesfalls Huawei-Technik für ihre 5G-Netze zu nutzen, verhallten zwar nicht ungehört, aber wurden auch (noch) nicht durchgehend umgesetzt, denn Huawei drängt mit aggressiven Preisen in den neuen Markt und setzt so die Platzhirsche Ericsson und Nokia unter Druck.
Wer sich über die Hintergründe dieses Konflikts detaillierter informieren will, dem sei ein Hintergrundbericht des französisch-deutschen Senders Arte ans Herz gelegt, der die Ursachen und Folgen der Auseinandersetzung sehr tiefgehend analysiert:
 
Seeschifffahrt soll (IT)-sicherer werden
Ab 2021 sind Reedereien offiziell dazu verpflichtet, ihre IT-Systeme und Geschäftsprozesse durch technische und organisatorische Maßnahmen ausreichend vor Cyber-Risiken zu schützen. Grundlage hierfür bildet der bestehende International Safety Management (ISM)-Code, ein internationales Regelwerk, das die Maßnahmen zur Organisation eines sicheren Schiffsbetriebes festschreibt. Für die nationale Umsetzung in Deutschland wird in diesem Rahmen der IT-Grundschutz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlen.
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Sicherheit im Jahr 2021
Die geänderten Arbeitsweisen nach dem ersten Lockdown in Deutschland erfordern von Unternehmen in Sachen Datensicherheit, bisherige Konzepte, Strukturen und Prozesse zu überdenken und gegebenenfalls neue Lösungen zu finden. Die Experten von TÜV SÜD Sec-IT nennen wichtige Trends und Entwicklungen, auf die IT-Sicherheitsabteilungen im kommenden Jahr achten sollten. „Das New Normal verlangt von Unternehmen einen Anpassungsprozess“, erklärt Stefan Vollmer, Chief Technology Officer (CTO), TÜV SÜD Sec-IT. „Auch künftig werden großen Teile der Belegschaft mobil arbeiten. Remote-Zugriffe auf Unternehmensdaten und Anwendungen in der Cloud nehmen weiter zu. Die Konzepte für Zugangsmanagement, der daraus resultierende Aufwand im Datenschutz, sowie natürlich auch die IT-Sicherheit beim Arbeiten im Homeoffice müssen daran angepasst werden.“ Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung sehen die Experten von TÜV SÜD Sec-IT folgende Cybersecurity-Trends für das Jahr 2021:

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