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Digitalisierung - mit staatlicher Bezuschussung
Im Zuge der aktuellen Coronavirus-Epidemie erkennt man besonders deutlich die Bedeutung der Digitalisierung, z.B. bei der Bereitstellung von Heimarbeitsplätzen. Aber auch andere Digitalisierungsmaßnahmen zeigen gerade jetzt, dass diese Technik viele Vorteile besitzt. Um Digitalisierungsprojekte voranzutreiben, gibt es auf Bund- und Länderebene finanzielle Fördermittel. Dabei handelt es sich um Zuschüsse in Höhe von bis zu 50 %, die nicht zurückbezahlt werden müssen. Diese Förderprogramme richten sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die digitale Transformation bringt viele Chancen mit sich. Kostensenkung, Umsatzsteigerung, Kundenbindung, Wettbewerbsfähigkeit. etc. Um auch kleine und mittelständische Unternehmen dabei zu unterstützen, werden auf Bund- und Länderebene digitale Produkte, Prozesse, Dienstleistungen sowie die IT-Sicherheit finanziell gefördert.
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SAP Digital Interconnect unter neuer Fuehrung
Sinch AB, schwedischer Anbieter von Kommunikations-Dienstleitungen in der Cloud für mobile Anwendungen, und SAP SE gaben heute bekannt, dass Sinch AB eine bindende Vereinbarung zur Übernahme von SAP Digital Interconnect („SDI“) von SAP geschlossen hat. SDI bietet Cloud-basierte Kommunikationsprodukte an und bedient mehr als 1.500 Unternehmenskunden weltweit. Sinch und SDI konzentrieren sich gemeinsam auf die digitale Transformation und die Gewährleistung höchstmöglicher Servicequalität. Sinch verfügt über eine skalierbare Plattform für Messaging, Sprache und Video. Sinch wird alle Vermögenswerte und das geistige Eigentum von SDI erwerben. Der Kaufpreis beträgt 225 Millionen Euro frei von Cash und Verbindlichkeiten.
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TUEV Rheinland: Sicherheit nicht unterbewerten
In Zeiten der Corona Krise arbeiten vermehrt Menschen aus dem Homeoffice heraus. Sie nutzen verstärkt Programme mit Chat-, Video- und Konferenzfunktionen, um im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen zu bleiben – aber auch mit Freunden und Verwandten. Eine von TÜV Rheinland in Auftrag gegebene Umfrage des Marktforschungsinstituts Civey zeigt, dass knapp 43 Prozent solche Tools und Programme häufiger nutzen als vor der Corona-Pandemie. Bei der Nutzung tun sich gerade die Anbieter hervor, mit denen man schnell und unkompliziert Meetings aufsetzen und Teilnehmer einladen kann. Dabei zeichnen sich diese Kollaborations-Tools vor allem dadurch aus, dass man keine aufwändigen Registrierungsprozesse vollziehen muss oder Freigaben von der hauseigenen IT benötigt. Bei dem Einsatz der oftmals optisch attraktiven Anwendungen werden allerdings kaum Fragen zur Sicherheit gestellt.

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