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Analoger Anachronismus schadet Unternehmen statt zu helfen
Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. kritisiert die von CDU/CSU- und SPD-Fraktionen im Bundestag vereinbarte Lockerung der Benennungspflicht für Datenschutzbeauftragte. Das in der Nacht zum Freitag verabschiedete 2. Datenschutzanpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG) und die damit verbundene Aufweichung der Benennungspflicht zum Datenschutzbeauftragten, nach der kuenftig zwanzig statt bislang zehn Mitarbeiter eines Betriebs staendig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sein muessen, sei vor dem Hintergrund von kuenstlicher Intelligenz und Big Data ein ueberholtes analoges Denken, das gerade kleinen und jungen Digitalunternehmen mehr schade als nutze, argumentierte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing in Berlin.
 
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