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Social Intranet des Bundes: digitale Kollaboration
Der Betrieb der Kooperationsplattform wird im Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) sichergestellt. Mit dem Social Intranet des Bundes (SIB) wird Arbeiten 4.0 Realität und ermöglicht eine medienbruchfreie, behörden- und ressortübergreifende Zusammenarbeit. Das SIB ist eine digitale Kooperationsplattform zur behörden- und ressortübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Bundesverwaltung. Im Fokus steht ein übergreifender Informations- und Wissenstransfer, der mit Hilfe des SIB system- und medienbruchfrei umgesetzt wird. Durch die teamorientierte Arbeitsweise entfallen aufwendige Abstimmungen per E-Mail und Telefon.
Das SIB bietet unterschiedlichste Funktionen, um das Arbeiten 4.0 effizient zu ermöglichen: Die Zusammenarbeit kann in themenbezogenen Gruppenräumen organisiert und koordiniert werden. Die Gruppenräume können als offene oder geschlossene Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Rollen- und Rechtekonzepten ausgestaltet werden.
Das persönliche Profil kann um Informationen zu besonderen Interessen und Kompetenzen ergänzt werden. Wissensträgerinnen und -träger innerhalb der Bundesverwaltung können so ausfindig gemacht und kontaktiert werden.
Eine strukturierte Dateiablage sowie verschiedene Austausch- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Dokumente ermöglichen eine unmittelbare und verbesserte Verteilung von Informationen und Wissen. Das Projekt „Social Intranet des Bundes“ (SIB) wurde durch den IT-Rat initiiert und unter der Federführung des Bundeskanzleramtes gestartet. Es ist Bestandteil der gemeinsamen IT-Strategie des Bundes und wird im Rahmen der Domäne E-Verwaltung durch das Bundesministerium des Innern, Bauen und Heimat realisiert.
Für die Realisierung und den Betrieb wurde das ITZBund beauftragt. Für die fachliche Umsetzung wurde das Bundesverwaltungsamt in der Funktion der Konzeptinstanz und in der Rolle des Product Owners (PO) verantwortlich beauftragt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des SIB orientiert sich an dem fortlaufenden Feedback der Anwenderinnen und Anwender und erfolgt nach agilen Ansätzen iterativ und benutzerorientiert. Wichtige Aspekte, wie beispielsweise Nutzungsfreundlichkeit, Barrierefreiheit und IT-Sicherheit spielen eine große Rolle. Neben einer persönlichen Kontaktliste und persönlichen Benachrichtigungen sollen den Benutzerinnen und Benutzern zukünftig eine synchrone Dokumentenbearbeitung, das Abbilden von Arbeitsprozessen sowie VS-NfD-zertifiziertes Messenging ermöglicht werden.

 
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