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Verkauf T-Mobile USA an AT&T geplatzt |
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Bonn, 20. Dezember 2011 - Die
amerikanische Telekommunikationsgesellschaft AT&T Inc. und die Deutsche
Telekom haben die Vereinbarung zum Verkauf der T-Mobile USA an AT&T
aufgelöst.
Als Folge wird AT&T die in dem Vertrag zwischen beiden
Unternehmen am 20. März 2011 vereinbarte Ausfallzahlung in Höhe von 3 Mrd.
USD an die Deutsche Telekom
leisten. Darüber hinaus beinhaltet sie zugunsten der T-Mobile USA ein umfangreiches
Paket aus Mobilfunk-Frequenzen sowie eine mehrjährige Vereinbarung über
UMTS-Roaming innerhalb der USA.
Durch die Auflösung der Transaktion wird T-Mobile USA künftig wieder als
fortzuführendes Geschäft der Deutschen Telekom bilanziert. Unberührt von diesem
Schritt bleibt die Guidance der Deutschen Telekom für das Geschäftsjahr 2011.
Sie sieht ein bereinigtes EBITDA von rund 19,1 Mrd. Euro vor. Der Free CashFlow
soll auf dem Wert des Vorjahres von 6,5 Mrd. Euro stabil bleiben oder leicht
steigen. In die Guidance ist der Beitrag der T-Mobile USA auf Basis des
durchschnittlichen Dollar-Kurses im Jahr 2010 von 1,33 Dollar/Euro einbezogen.
Die Free CashFlow-Prognose beinhaltet nicht die Auszahlung für die Einigung
bezüglich der polnischen PTC von 0,4 Mrd. Euro und die Bar-Komponente von 3 Mrd.
US-Dollar aus der Ausfallzahlung, die von AT&T zu zahlen ist.
Ebenfalls weiter Bestand hat die Ausschüttungspolitik der Deutschen Telekom.
Die jährliche Ausschüttung steht unter dem Vorbehalt der notwendigen
Gremienbeschlüsse und weiterer gesetzlicher Voraussetzungen. (Quelle: Deutsche Telekom AG)
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