NET 1-2/2026-auszug

24 01-02/26 www.net-im-web.de TK UND DATEN Lifecycle-Service für mobile Endgeräte Wie Unternehmen Kosten, Zeit und Nerven sparen Bernhard Reimann ist Chefredakteur der NET Bernhard Reimann Smartphones, Tablets und Zubehör sind Schlüssel zur digitalen Arbeitswelt. Umso erstaunlicher ist, wie viele Unternehmen deren Management sowohl im Hinblick auf den Umgang mit den Endgeräten als auch mit der Rechnungsbearbeitung noch immer dem Zufall überlassen. Vielen Organisationen fehlt ein durchdachtes Konzept über den gesamten Lebenszyklus des Mobilfunks hinweg. Die Konsequenz: überlastete IT-Abteilungen, Sicherheitslücken, ineffiziente Abläufe und häufig unterschätzte Kosten. Die esp group begegnet dieser Herausforderung mit einem ganzheitlichen Servicemodell, das Hardware nicht einfach verkauft, sondern von Anfang bis Ende betreut und aus dem Rechnungsprozess ein Steuerungsinstrument macht, das vorausschauendes Handeln ermöglicht. Unter dem Namen „liam – Lifecycle Asset Management“ bietet das Unternehmen einen Service, der die Grenzen zwischen Beschaffung, IT-Integration und Rücknahme aufhebt. Liam ist eine umfassende Dienstleistung, die Hardwareeinsatz neu denkt – als Prozess, nicht als Produkt. Was banal wirkt – ein Gerät wird beschafft und verteilt – erweist sich in der Praxis als komplexer Ablauf mit zahlreichen Schritten. Es beginnt bei der Auswahl geeigneter Modelle und geht weiter mit Konfiguration, Montage von Schutzhülle und Panzerglas, SIM-Karten-Einrichtung und Integration ins Mobile Device Management (MDM). Hinzu kommen Versand, Verwaltung, AppVerteilung und im Fall eines Defekts der Ersatz. Schließlich folgen Rücknahme, Datenlöschung und Wiedervermarktung oder Rückführung an den Leasingpartner. All das bindet Ressourcen – besonders in hybriden und dezentralen Strukturen. Strukturierter Service In diese Abläufe bringt liam Struktur. Der Service beginnt mit einer Bedarfsanalyse, in der auch Sonderwünsche wie spezielle Sichtschutzfolien oder bedruckte Hüllen berücksichtigt werden. Die esp group beschafft die digitale Ausstattung und das Zubehör unabhängig am Markt – flexibel und zu optimierten Konditionen. Nach Lieferung folgt die technische Vorbereitung, bei der Geräte individuell ausgestattet und vorkonfiguriert werden. Ergänzt wird das durch eine schriftliche Information als „Beipackzettel“, der Nutzern den Einstieg erleichtert. Der Versand erfolgt an Standorte oder direkt ins Homeoffice. Die Hardware ist sofort einsatzbereit. Ein zentraler Bestandteil ist die MDM-Integration. Die esp group übernimmt die Einbindung der Geräte in das Verwaltungssystem, sodass sie zentral gesteuert, gesperrt oder gelöscht werden können. Auch gezielte App-Verteilungen sind möglich – nach Standort, Abteilung oder Projekt. Diese zentrale Steuerung erhöht die Sicherheit und “liam” der esp group ist ein strukturierter Service, der die Grenzen zwischen Beschaffung, IT-Integration und Rücknahme aufhebt. Liam versteht den Hardwareeinsatz als Prozess, nicht als Produkt

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