NET 11/2025

13 www.net-im-web.de 11/25 Mehr Struktur durch ITSM mit zu großen Anhängen nicht mit KIX öffnen. Mit Hilfe des Herstellers wurden die Probleme aber schnell gelöst. Erfolgreicher Start Um weitere Funktionen und Prozesse einzuführen, wechselte das IT-Referat nach der erfolgreichen Pilotphase im April 2024 zur KIX-Pro-Version. „KIX hat uns vom ersten Tag an überzeugt, und nach einem Jahr wollten wir den nächsten Schritt gehen. An unserem Langzeitplan hatte sich nichts geändert: Mit der Lösung wachsen und diese kontinuierlich anpassen. Dafür sammeln wir die Änderungswünsche aller Kollegen und implementieren sie nach und nach“, erklärt Thomas Steinbach. Strukturierung aller Abläufe Parallel besuchten die Mitarbeiter ITILSchulungen, um eine ‚gemeinsame Sprache‘ zu sprechen und Prozesse und Rollen sauber aufzusetzen. Da KIX in 16 ITILProzessen zertifiziert ist, gelang so eine weitreichende Strukturierung aller Abläufe. Rund 1.200 Incidents bearbeitet das ITReferat inzwischen pro Monat. Sämtliche IT-Fachverfahren laufen in der ITSMLösung zusammen. Und der Weg zum zentralen Servicemanagement ist geebnet. Der Weg zum Servicemanagement KIX hat mit seinen Funktionen bereits einige Abläufe abgelöst, die zuvor im Einsatz waren, und für klare Prozesse, Effizienz und mehr Sicherheit gesorgt. Die nächsten Schritte haben Thomas Steinbach und seine Kollegen schon geplant: Mit Unterstützung des Herstellers KIX Service Software arbeitet das IT-Referat nun an der Implementierung des KIX Self-Service-Portals als Single-Point of Contact für den Service Desk der Landesdirektion. Und auch darüber hinaus ist die To-Do-Liste des IT-Referats nicht erschöpft: Nach der Einrichtung des SelfService-Portals soll die Softwareverteilung über Baramundi integriert werden. Auch an verschiedenen Schnittstellen arbeitet das Team, etwa zur Softwareentwicklung mit Gitlab. Das große Ziel ist klar – ein ganzheitliches Servicemanagement für alle Bereiche der Landesdirektion. Von Krankschreibungen bis hin zum Equipment des Hausmeisters sollen die verschiedenen Dienstleistungs-Referate in Zukunft alle Vorgänge über KIX managen. Lohnenswerter Wechsel Für Thomas Steinbach und sein Team hat sich der Wechsel gelohnt: „Wir haben gelernt, dass es keine fertigen Prozesse gibt – fortlaufende Änderungen sind enorm wichtig, um sich Herausforderungen anzupassen. Dass das Projekt ein Marathon wird, war uns von vornherein klar. Und mit KIX haben wir einen sehr guten Start hingelegt. Es hat von Anfang an viel mehr Struktur in unsere Arbeit gebracht, und ich bin sicher, dass es uns sicher ans Ziel bringen wird.“ Verbesserungen zeigten sich im Arbeitsalltag schon nach kurzer Zeit: keine verlorenen Tickets, transparente Vorgänge und nachvollziehbare Statusinformationen für alle Mitarbeiter Thomas Steinbach KIX hat uns vom ersten Tag an überzeugt, und nach einem Jahr wollten wir den nächsten Schritt gehen. Dafür sammeln wir die Änderungswünsche aller Kollegen und implementieren sie nach und nach Die größten Herausforderungen während der Übergangsphase waren die Verschlüsselung des Mailversands, die Einbindung von Zertifikaten und die Ermöglichung eines internen Proxywechsels (Fotos: Landesdirektion Sachsen)

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