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Zero Networks

  • Mikrosegmentierung verhindert Cyberangriffe

    Ransomware befeuert ein cyberkriminelles Geschäftsmodell, dessen weltweites Volumen auf Billionen US-Dollar geschätzt wird. Die Angreifer nehmen weiterhin Unternehmen jeder Größe und Branche ins Visier.

    Herkömmliche Netzwerkverteidigungen, die darauf ausgelegt sind, Eindringlinge fernzuhalten, anstatt deren Aktivitäten nach dem Eindringen einzudämmen, reichen nicht mehr aus. Zero Networks rät daher zur Umsetzung modernisierten Mikrosegmentierung, die seitliche Bewegungen automatisch blockiert und Bedrohungen eindämmt, bevor sie sich ausbreiten können.

    Unter Lateral Movement, also „seitliche Bewegung“, versteht sich die Fähigkeit von Angreifern, sich innerhalb eines Netzwerks zwischen Systemen zu bewegen. Diese Bewegungen sind der Motor für die schädlichsten Ransomware- und Datenexfiltrationsfälle. Mikrosegmentierung, die einen blasenartigen Schutz um einzelne Assets herum aufbaut, um den Datenverkehr und den Zugriff zu kontrollieren, ist ein bewährtes Mittel, um dies zu verhindern. Bislang galt dieser Ansatz jedoch als zu komplex, um ihn in großem Maßstab einzusetzen.

    Mikrosegmentierung einfach gemacht

    Mikrosegmentierung wird einfach und effektiv durch präzise Automatisierung, die jedes Asset und jeden Datenfluss erfasst und automatisch genaue Zugriffsrichtlinien erstellt, ohne gültige Verbindungen zu unterbrechen. Eine entsprechende Plattform passt sich der Entwicklung von Netzwerken an und ermöglicht eine vollständige Mikrosegmentierung in komplexen Umgebungen innerhalb von Monaten statt Jahren. Einige Anbieter kombinieren identitätsbewusste Kontrollen mit Just-in-Time-MFA. Dieser Ansatz stellt die Compliance sicher und schafft selbstschützende Netzwerke, die das Prinzip der geringsten Privilegien durchsetzen und die Ausbreitung von Ransomware verhindern – nahtlos und in großem Maßstab.

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    „Sicherheitsexperten verdienen Tools, die leistungsstark, automatisiert und mühelos zu verwalten sind“, erklärt Benny Lakunishok, CEO und Mitbegründer von Zero Networks. „Wir stoppen laterale Bewegungen auf eine Weise, die für jedes Unternehmen realisierbar ist – und verschaffen Sicherheitsteams so die Oberhand, anstatt sie in einem ständigen Reaktionsmodus zu belassen.“

    „Die Implementierung von Mikrosegmentierung ist heute so dringend wie nie zuvor“, ergänzt Nicholas DiCola, VP of Customers bei Zero Networks. „Mikrosegmentierung muss einfach zu implementieren und leistungsstark in der Anwendung sein – damit Verteidiger an erster Stelle stehen und mehr Unternehmen eine Chance im heutigen Cyberkrieg haben.“

    www.zeronetworks.com

    (Fotos: Zero Networks)