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David Zimmer übernimmt Beiratsvorsitz bei NGN Fiber Network
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David Zimmer übernimmt Beiratsvorsitz bei NGN Fiber Network
Die Gesellschafter der NGN Fiber Network GmbH & Co. KG haben David Zimmer mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 zum Vorsitzenden des Beirats (Chairman of the Advisory Board) berufen.
Der Gründer des Glasfaserunternehmens inexio und langjährige Telekommunikationsunternehmer wird NGN künftig bei der strategischen Weiterentwicklung und der Stärkung seiner Position als einer der führenden Anbieter neutraler Glasfaserinfrastruktur in Deutschland unterstützen.
Zimmer folgt auf Niek Jan van Damme, der den Beiratsvorsitz seit Anfang 2022 innehatte und den Wachstumskurs des Unternehmens maßgeblich geprägt hat.
Unternehmerische Erfahrung trifft auf digitale Infrastruktur
David Zimmer zählt zu den profilierten Unternehmerpersönlichkeiten der deutschen Telekommunikations- und Digitalinfrastrukturbranche. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist er unternehmerisch tätig. Im Jahr 2007 gründete er inexio und entwickelte das Unternehmen zu einem bedeutenden Anbieter von Glasfaserinfrastruktur und Breitbanddiensten in Deutschland.
Nach dem Verkauf von inexio an den Infrastrukturinvestor EQT im Jahr 2019 und dem anschließenden Zusammenschluss mit Deutsche Glasfaser wechselte Zimmer in den Beirat der Unternehmensgruppe.
Heute ist Zimmer CEO von inexogy, einem der führenden Anbieter im Bereich Smart Metering und digitaler Energieinfrastruktur. Darüber hinaus investiert er über sein Family Office Kalodion in Technologie- und Wachstumsunternehmen. Von 2021 bis 2025 war er Präsident des Branchenverbands VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten) und verfügt über umfassende Kenntnisse an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Regulierung.
Dank an Niek Jan van Damme für erfolgreiche Zusammenarbeit
Niek Jan van Damme scheidet mit der Berufung von David Zimmer aus dem Beirat aus.
Der ehemalige Deutschland-Vorstand der Deutschen Telekom hat NGN seit Anfang 2022 in einer entscheidenden Entwicklungsphase begleitet. In seine Amtszeit fielen der weitere Ausbau des bundesweiten Glasfasernetzes, die Vertiefung der strategischen Partnerschaft mit Eurofiber und die konsequente Positionierung von NGN als führender Dark-Fiber-Anbieter.
(Foto: NGN Fiber Network)
Azul ernennt Matt Camassa zum Chief Revenue Officer
Enterprise-Sales-Experte mit Erfahrung im Ausbau globaler Vertriebsorganisationen soll Azuls nächste Wachstumsphase vorantreiben und die Azul AI-first-Java-Plattform einführen.
Azul ernennt Matt Camassa zum Chief Revenue Officer (CRO). Camassa verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Aufbau und Ausbau global tätiger Enterprise-Vertriebsorganisationen. Er verantwortet künftig den weltweiten Vertrieb von Azul. Dazu gehören Sales, Solution Engineering, Partner, Customer Success und Operations. Unternehmen wenden sich weiterhin an Azul, um die Anforderungen an Performance, Sicherheit und Kosten zu erfüllen, die KI an ihre Java-Landschaften stellt.
Camassa hat bei Enterprise-Software-Unternehmen weltweite Vertriebsorganisationen aufgebaut und geleitet. Diese Unternehmen verkaufen geschäftskritische Technologie an große, anspruchsvolle Organisationen. Als CRO bei TeleSign half er, das Geschäft in einer Phase rasanten Wachstums auszubauen; 2017 wurde das Unternehmen von BICS übernommen. Beim Betrugspräventionsanbieter Sift leitete Camassa den weltweiten Vertrieb über mehrere Jahre des Wachstums hinweg und erreichte dabei eine hohe Net Revenue Retention. Zuletzt war er Operating Partner bei Diversis Capital und davor Executive in Residence bei K1 Investment Management. In diesen Rollen verantwortete er die Go-to-Market-Strategie, war Mitglied von Aufsichtsgremien und Berater und übernahm bei Portfoliounternehmen mehrfach interimistisch die CRO-Rolle.
Verantwortung für den weltweiten Umsatz bei Azul
Als CRO führt Camassa die globalen Teams, die die AI-first-Java-Plattform von Azul an Unternehmen weltweit verkaufen und bereitstellen. Die Plattform besteht aus Azul Prime, Azul Core, Azul Intelligence Cloud, Azul Payara Micro und Azul Payara Server.
(Foto: Azul)
Christoph Kull wird neuer CEO von 1&1 Versatel
1&1 Versatel hat Christoph Kull zum 1. Oktober 2026 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung (CEO) berufen. Kull folgt auf Frank Rosenberger, der das Unternehmen zum Ende des Jahres auf eigenen Wunsch verlassen wird.
Kull wird die Transformation von 1&1 Versatel vorantreiben. Ziel ist es, durch die Weiterentwicklung von Organisation, Prozessen und IT-Strukturen weitere Spielräume für Zukunftsinvestitionen zu schaffen.
Friedrich Joussen, Vorsitzender des Beirats der 1&1 Versatel: „Mit Christoph Kull haben wir einen erfahrenen Technologie- und Transformationsexperten für die Führung von 1&1 Versatel gewonnen. Er verbindet umfassende Erfahrung in der Weiterentwicklung von Organisationen und Geschäftsmodellen mit ausgeprägter Kundenorientierung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm die nächste Phase der Entwicklung von 1&1 Versatel zu gestalten.“
Christoph Kull verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Technologie- und Softwarebranche für Geschäftskunden. Zuletzt war er als President Business Applications bei der Proalpha Gruppe tätig. Zuvor hatte er Führungspositionen bei Adobe, Workday und SAP inne.
Christoph Kull, CEO der 1&1 Versatel: „1&1 Versatel verfügt mit seinem leistungsfähigen Glasfasernetz, seiner technologischen Kompetenz und seiner starken Position im Geschäftskundenmarkt über eine hervorragende Basis. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen die Transformation des Unternehmens voranzutreiben und 1&1 Versatel noch konsequenter auf die Anforderungen unserer Kunden auszurichten.“
Frank Rosenberger wird 1&1 Versatel zum Ende des Jahres auf eigenen Wunsch verlassen. Friedrich Joussen: „Wir danken Frank Rosenberger für seinen großen persönlichen Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er hat die Entwicklung von 1&1 Versatel in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgestaltet. Für seine private und berufliche Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“
(Foto: 1&1 Versatel)
Qualtrics ernennt Mike Potter zum neuen Chief Technology Officer
Qualtrics hat Mike Potter zum neuen Chief Technology Officer ernannt. In dieser Funktion wird er die Bereiche Plattformarchitektur und Engineering verantworten, um die nächste Welle von KI-Innovationen bei Qualtrics im Bereich Experience Management voranzutreiben.
Während Qualtrics seine XM Data & AI Platform weiter skaliert, wird sich Potter auf die Kerninfrastruktur, die Beschleunigung der technischen Umsetzung sowie die Zuverlässigkeit der Systeme konzentrieren.
Potter verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in technischen Führungspositionen bei Cognos, IBM, Qlik und Petal. Zuletzt verantwortete er bei Petal die Bereiche Produktmanagement, Engineering, IT, Daten und Sicherheit und trieb die Entwicklung erstklassiger Lösungen für das Gesundheitswesen voran. Zuvor war er ein Jahrzehnt lang bei Qlik tätig, wo er die Engineering-Organisation während einer Phase schnellen Wachstums und umfassender Plattformtransformation maßgeblich skalierte.
(Foto: Qualtrics)
Omnissa hat Amit Singh zum CEO ernannt
Omnissa hat Amit Singh zum CEO ernannt. Singh verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung und war maßgeblich am Aufbau einiger der weltweit bedeutendsten Technologieplattformen für Unternehmen beteiligt.
Unter anderem Singh Vorstand von Palo Alto Networks sowie Mitgründer und Vorstand von Google Cloud. Er folgt auf Shankar Iyer, der kürzlich als CEO zurückgetreten ist, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Omnissa betreut mehr als 15.000 Unternehmenskunden und verwaltet mehrere zehn Millionen Endgeräte. Seine Plattform umfasst Unified Endpoint Management, virtuelle Desktops und Anwendungen, Digital Employee Experience sowie Endpoint Security.
KI-Agenten verändern, wie Arbeit in Unternehmen erledigt wird, und Endgeräte entwickeln sich zur entscheidenden Steuerungsebene für die Sicherheit. Vor diesem Hintergrund bringt Singh die Erfahrung und strategische Weitsicht mit, um auf Omnissas starker Grundlage aufzubauen. So kann er das Unternehmen dabei unterstützen, die Ära der Endgeräte mit KI-Agenten mitzugestalten.
Amit Singh war zuletzt Vorstand von Palo Alto Networks. Während seiner Amtszeit verfünffachte sich der Marktwert des Unternehmens. Es baute mehrere neue Geschäftsbereiche mit Milliardenumsätzen auf und wurde zum weltweit ersten Cybersicherheitsunternehmen mit einem Marktwert von 100 Milliarden US-Dollar. Zuvor war Singh fast zehn Jahre bei Google tätig, wo er als Mitbegründer und Vorstand von Google Cloud fungierte. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Oracle. Dort bekleidete er über zwei Jahrzehnte hinweg verschiedene Positionen in den Bereichen Produktentwicklung, Technik, Vertrieb und Strategie.
Singh ist außerdem Gründer von abovecloud9.ai. Die Initiative nutzt KI, um gemeinsam mit der Art of Living Foundation mehr Menschen Zugang zu Meditationsangeboten und Programmen für psychisches Wohlbefinden zu ermöglichen. Singh besitzt einen Masterabschluss in Industrial and Management Engineering vom Rensselaer Polytechnic Institute und einen Bachelorabschluss in Elektrotechnik vom Delhi College of Engineering.
(Foto: Omnissa)
